Was ein Call 2 Action ist...

...und warum Sie diesen auf Ihrer Webseite brauchen

Call2Action - Call to Action

Wenn Sie sich heute moderne und erfolgreiche Webseiten anschauen, dann wird Ihnen sicher auffallen, dass sich gewisse Abläufe und Schemen ähneln. Warum ist das so? Wir Menschen sind nun mal Gewohnheitstiere und erwarten Dinge so, wie wir diese "gewöhnt" sind. Nichts ist wichtiger, als genau diesen Grundsatz auch im Web zu berücksichtigen. Denn auch hier haben sich die Menschen gewissen Regeln angepasst. So bleiben Ihnen meist nur 3 bis max. 7 Sekunden Zeit, die User beim Betreten Ihrer Webseite zu überzeugen und weiteren Aktionen zu animieren.

Auf vielen Webseiten hat sich im allgemeinen ein sogenannter Call2Action-Bereich (Handlungsaufforderung – Direct Response) durchgesetzt. Wenn Sie mit Ihrer Webseite neue Kunden gewinnen möchten, dann sollten Sie unbedingt einen solchen Bereich einführen.

In diesem Bereich animieren Sie Ihre Besucher zu mind. einem weiteren Klick – also einer weiteren Aktion. Das wichtigste Ziel dabei ist, mit den Usern eine nachhaltige Beziehung aufzubauen, um mittel- oder besser langfristig in Verbindung zu bleiben. Dazu bieten sich mehrere Möglichkeiten, wie z.B. ein Rückrufservice, Gratis-Downloads, ein Unternehmens- oder Produkt-Video, Verbindung zu sozialen Netzwerken, die Newsletter-Anforderung, der RSS-Feed usw.

Nehmen wir an, Sie sind Nageldesignerin in Hamburg, dann bieten Sie doch z.B. einen Download: "10 Tipps zur Wahl des richtigen Nagelstudios" - Je nachdem, wie gut Sie Ihren Call2Action - Bereich gestalten und was genau Ihr Thema ist, können Sie davon ausgehen, dass jeder zehnte Besucher hier eine weitere Aktion tätigt und z.B. einen Gratis-Download anfordert. Natürlich idealerweise gegen Angabe seiner Email-Adresse (Opt In- bzw. Douple-Opt-In-Verfahren). Natürlich können Sie den einen oder anderen Download auch "frei" anbieten.

Wenn Sie nur 30 "echte" - also tatsächlich interessierte Besucher täglich auf Ihre Webseite bekommen (und das ist wirklich nicht die Masse), können sich so 2-3 neue Kontakte/Tag ergeben, welche Sie zukünftig per Newsletter informieren und möglicherweise langfristig als neue Kunden gewinnen können.

Da auch im Internet mit einem potentiellen Kunden in der Regel bis zu einer Anfrage, einer Auftragserteilung oder Kaufaktion zwischen 3 – 9 (virtuelle) Kontakte notwendig sind, sollten Sie darüber hinaus strategisches Email-Marketing betreiben, um (potentielle) Kunden regelmäßig mit weiteren Informationen zu Ihren Angeboten zu versorgen. Dazu eignet sich ein sogenannter Autoresponder (automatischer Adress-Sammel-und-Email-Versendungs-Dienst). Damit Ihr Email-Marketing von Beginn an rechtlich einwandfrei verläuft, sollten Sie nur mit dem sogenannten Double-Opt-In-Verfahren arbeiten. Mehr zum Thema Email-Marketing erfahren Sie auch in meiner Mediathek auf meiner Webseite.

Führen Sie deshalb unbedingt einen Call2Action-Bereich auf Ihrer Webseite ein, sonst verlieren Sie regelmäßig (potentielle) Kunden. Besucher (die Sie z.B. über Google gewonnen haben) finden und kommen sonst meist kein zweites Mal auf Ihre Seite zurück. Gerne informiere ich Sie, wie auch Sie das konkret auf Ihrer Webseite einbauen und welche Elemente hier am besten zu Ihrem Unternehmen passen.

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